Sonnenlicht glitzert auf einer ruhigen Wasseroberfläche

MAITRI

Die Haltung, die meine Arbeit trägt

Maitri stammt aus der buddhistischen Tradition und bedeutet liebende Güte, Freundlichkeit und wohlwollende Zugewandtheit.

Für mich beschreibt dieses Wort keine Methode und kein Konzept.

Es beschreibt die Haltung, aus der ich Menschen begegne.

Maitri beginnt für mich auch in der Beziehung zu uns selbst.

Können wir uns freundlich begegnen, wenn wir gerade nicht stark sind?
Wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht?
Wenn wir traurig, erschöpft, wütend oder unsicher sind?

Maitri bedeutet nicht, alles gut finden zu müssen.

Es bedeutet, dem, was gerade da ist, zunächst mit Offenheit, Mitgefühl und Freundlichkeit zu begegnen.

Weiches, warmes Licht in zarten Rosé- und Goldtönen

Vertrauen in den eigenen Weg

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch bereits vieles in sich trägt, was er für seinen Weg braucht.

Manchmal wird der Zugang dazu durch Trauer, Krankheit, Krisen oder persönliche Veränderungen überlagert.

Begleitung bedeutet für mich deshalb nicht, Antworten vorzugeben.

Sie bedeutet, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen wieder Zugang zu ihren eigenen Fähigkeiten, ihren Ressourcen und ihrem Vertrauen finden können.

Ich möchte Menschen nicht verändern.
Ich möchte sie darin begleiten, ihren eigenen Weg zu entdecken.

Diese Haltung verbindet alles, was ich tue.

Mit Mitgefühl. Mit Präsenz. Mit Vertrauen.

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